Den Anblick ändern.

Wie aus einem unscheinbaren, "normalen" Stapel Kleidung eine unglaubliche Menge wird, und was dir das noch alles bewußt machen kann.

(Dies ist eine Anleitung zum Selbstversuch. Solltest du meinen nicht genug Platz zu haben, darfst du dich vom Bett aus über den Schlafzimmerfußboden und Richtung Flur immer weiter ausbreiten. Keine Scheu! Sich die Sache nur visuell vorzustellen hilft Ihnen leider nicht.)


Also, wovon meinst du kannst du nie genug bekommen, bei was greifst du zu und geraten ins Schwärmen, wenn du durch die Läden schlenderst? Blazer, Jeanshosen, T-Shirts oder Blusen? Wählen eine Kleidungsart und suche alles davon zusammen, lege alles in einen Wäschekorb, was du davon besitzt. Auch aus der Schmutzwäsche oder noch feucht von der Wäscheleine: ALLES. Nun zähle die Teile. Nicht viele meinst du?

Beginne jedes einzelne Teil nebeneinander zu legen, glatt, so wie du es am Körper trägst. Erst auf dem Bett, und so weiter. Wenn du alle Teile verteilt hast schreite daran entlang und werde dir bewusst welche Menge tatsächlich vor dir liegt.

Wenn du jetzt nur 5 Lieblingsteile davon behalten dürftest, welche wären das? Was magst du an denen mehr als an den anderen? Muster, Passform, Material, Schnitt, Aktualität?

Umgekehrt, was lässt dich die anderen nicht so gerne anziehen? Merke dir deine Argumente, und mach' es dir beim nächsten Shopping bewußt. Brauchst du in der nächsten Zeit überhaupt noch ein weiteres Teil davon?!

Wie entscheidest du über die 'ungeliebten' Teile?

Hilfe zu diesem Thema in meinem Blog-Beitrag 5 FRAGEN ZU FREUDE UND ZUFRIEDENHEIT


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